Burnout

Burnout

Burnout-Unterstützung in allen Situationen

Burnout Prävention

Wir erachten die Burnout Prävention als einen der wichtigsten Bereiche des Gesundheitsprozesses.

Ziel ist es, bereits in dieser Phase Massnahmen zu ergreifen. Wenn es gelingt, die eigenen „Strategien“ im Umgang mit Herausforderungen zu reflektieren und zu verändern, können langandauernde Krankschreibungen vermieden werden.

Das ist auf der einen Seite sehr kostensparend, andererseits kann so sehr oft einem Klinikaufenthalt, Jobverlust usw. vorgebeugt werden.

 

Alte Muster auflösen

Burnout wird oft nicht ernst genommen, oder als blosse Reaktion auf eine Überlastung angesehen. Zudem werden häufig die Symptome mit den Ursachen verwechselt.

Identifikation über Leistung

Überlastung, Konflikte im Team, zu viel Stress werden gemeinhin als Auslöser eines Burnouts gesehen. Die Ursachen liegen jedoch in einer einseitig leistungsorientierten Grundhaltung. Denn je mehr wir uns mit dem, was wir wollen, identifizieren, desto stärker ist unser Stressempfinden, wenn es nicht erreicht wird. Dahinter steht oft ein Minderwertigkeitsgefühl, das durch Prägungen in der Kindheit entstanden ist. Hier kann ein Lösungs-Impulse Coaching helfen, Verstrickungen zu lösen und sich eine neue Identität nach den aktuellen Möglichkeiten zu erschaffen.

Mit einem Lösungs-Impulse Coaching lernen Sie oder Ihre Mitarbeitenden, eigene Grenzen wahrzunehmen, zu respektieren und sich ein passendes Anforderungsprofil zu erarbeiten.

 

Nachbetreuung nach Burnout-Klinikaufenthalt

Die PLI bietet im Anschluss an einen Burnout-Klinikaufenthalt Patienten mit körperlichen und/oder psychischen Beeinträchtigungen durch ein individuelles Case-Management und Coaching Unterstützung bei der Rückkehr in den Alltag und der beruflichen Wiedereingliederung an.

Nach dem Klinikaustritt geht es darum, die in der Burnout-Klinik theoretisch erarbeiteten Strategien und Ziele in der Praxis umzusetzen. Übergänge sind krisengefährdete Lebensabschnitte. In dieser Phase ist es fundamental wichtig, dass die Personen im Alltag weiter stabilisiert werden, damit einem Rückfall vorgebeugt werden kann.